ÿþ<HTML> <HEAD> <META HTTP-EQUIV="CONTENT-TYPE" CONTENT="text/html; charset=windows-1252"> <TITLE>Zucker, Filz und Fett: Vom Kunstsammeln und Kunstsammlungen</TITLE> <META NAME="AUTHOR" CONTENT="Dr. Ulrike Ritter, ARTS-On.com"> <META NAME="DESCRIPTION" CONTENT="Kunstberichterstattung"> <META NAME="CHANGED" CONTENT="Alfred Greisinger, Neue Galerie im Höhmannhaus, Café Drexl, Cafe Dichtl"> <STYLE><!-- body,td,a,p,.h{font-family:lucida console, monospace} body{font-size:normal; color:#F0F0F0; line-height:140%; background:#000000; width:564px;} a:link{color:#F0F0F0} a:visited{color:#F0F0F0} a:hover{color:#F0F0F0} a:active{color:#F0F0F0} img,table{border:#F0F0F0} #sf{width:70%} #frame{width:564px; margin:70px} --></style> </HEAD> <BODY LANG="de-DE" TEXT="#f0f0f0" LINK="#f0f0f0" BGCOLOR="#000000" DIR="LTR"> <P ALIGN=LEFT><A HREF="http://www.arts-on.com/"><IMG SRC="augsburg_html_m745f2523.jpg" NAME="Grafik1" ALT="* arts-on.com * Home * Portalseite" ALIGN=LEFT WIDTH=642 HEIGHT=38 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT></A><FONT COLOR="#ffffff"><FONT FACE="Lucida Console, monospace"><FONT SIZE=3>* Zucker, Filz und Fett - vom Kunstsammeln und Kunstsammlungen *</FONT></FONT></FONT></P> <P ALIGN=LEFT><BR><BR> </P> <TABLE WIDTH=100% BORDER=0 CELLPADDING=0 CELLSPACING=0> <COL WIDTH=128*> <COL WIDTH=128*> <TR VALIGN=TOP> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m4d339c55.jpg" NAME="Grafik1" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=215 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT><BR> </P> </TD> <TD ROWSPAN=15 WIDTH=50%> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm"><FONT SIZE=4 STYLE="font-size: 16pt">Zwischen Zucker, Filz und Fett: Vom Kunstsammeln und den Kunstsammlungen. </FONT> </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm">Wer &bdquo;Bilder&ldquo;an den eigenen vier W&auml;nden haben m&ouml;chte, besucht entweder einen Aquarellkurs an der Volkshochschule und malt sich eins, oder er geht in irgendein M&ouml;belhaus um einen dekorativen Acrylschinken &bdquo;modern&ldquo; oder &bdquo;klassisch&ldquo; zu erwerben, also abstrahierende Blumen in monochromen Stil oder irgendetwas Impressionistisches. Die Bilder d&uuml;rfen keinen auff&auml;lligen Gegenstand haben und nat&uuml;rlich keine komplexe &bdquo;Thematik&ldquo;. Eine gewisse materielle Ausstrahlung ist erlaubt. Das ist Sache von besser austauschbaren Plakaten oder weiteren Bild&auml;hnlichen im Interieur: Dem Spiegel. Der gehobene Haushalt macht es nat&uuml;rlich anders. Bei einem Sch&ouml;nheitschirugen in Beverly Hills &uuml;bernimmt moderne Kunst, insbesondere zeitgen&ouml;ssische, gro&szlig;formatige Fotografie, die Rolle der gerahmten Plakate in der Doppelhaush&auml;lfte der deutschen Mittelschicht. Eine Bewegung vom Zwei- ins Vierstellige. Und getreut der Fibonacci-Reihe, gibt es dann auch Sammlungen, deren Einzelwerke sich dem Achtstelligen n&auml;hern, obwohl sie weder f&uuml;r ein Museum noch f&uuml;r ein Emirat best&uuml;ckt sind. Solche SammlerInnen sind sogenannte Gl&uuml;ckspilze und haben fr&uuml;h genug erkannt, dass man Wertsteigerungen vor allem dadurch erreicht, dass man den K&uuml;nstlerInnen etwas Nennenswertes bietet. Man kann z.b. ein schloss&auml;hnliches Haus bieten, in dem K&uuml;nstlerInnen w&auml;hrend internationaler Ausstellungen beherbergt werden &ndash; ohne in so nahezu vulg&auml;rer Form &ouml;ffentlich stipendiert zu sein wie die K&uuml;nstlerInnen der Villa Massimo - oder einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Rahmen, einer Galerie gleich, aber eben mit einem Galeristen, der kauft statt nur zu vertreiben...zu dieser Kategorie kann man Alfred Greisinger z&auml;hlen, ein Konditormeister, der selber Affinit&auml;ten f&uuml;r Formgebung pflegte, streng beruflich. Formgebung in Marzipan, figurativ. </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm">Kann man schlanke Tortenst&uuml;ckchen mit Schokoladenglasur und zerschnittenen Marzipanschweinchen, die unter den Gabelwippen des Verzehrs gef&auml;hrlich ins Schwanken geraten, zwischen zeitgen&ouml;ssischer Kunst essen? Ja, wenn die Werke zur Torte passen oder man die Torte nur einsteckt, im Caf&eacute; hingegen den Tee trinkt? Die Werke vielleicht nicht achtstellig, aber f&uuml;nfstellig, mit steigender Tendenz? </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm">Im legend&auml;ren Caf&eacute; Drexl, das, wie in einer Ausstellung in der Neuen Galerie im H&ouml;hmannhaus deutlich wird, in seiner Zeit immer wieder in den Zeitungen war wegen nahezu dadaistischer Kunstaktionen und seiner st&auml;ndigen Bestandsausstellung, wurden von der Pelztr&auml;gerin &uuml;ber den/die KunsthistorikerIn bis zum kaffeehaushockenden Alkoholiker alle zu einer einzigartigen Optimierung, spartentreuen Zuspitzung des Geschmacks erzogen. Der Kuchen oder die Kekse einzigartig gut &ndash; w&auml;hrend der Ausstellungser&ouml;ffnung stellte Greisinger entsetzt fest, dass beliebige, nicht &bdquo;die schwarzen Teller&ldquo; (mit entsprechendem Geb&auml;ck) auf einem von Felix Droese gestalteten Tisch standen &ndash; die Kunstwerke vorzugsweise von Beuys-Sch&uuml;lern und anderen K&uuml;nstlerInnen, die allgemein Rang und Namen genie&szlig;en. Und so, wie das Geb&auml;ck die Energiewerte steigert(e), stiegen auch die mit den Kunstwerken verbundenen Werte. Der Favorit Felix Droese nat&uuml;rlich ein decadent: Eine Villa in Frankfurt &ndash; Ortenbach (na ja, meine Mutter wohnte auch mal dort, sp&auml;ter in einer Villa in Dahlem, was bedeutet das schon wenn man nicht selber K&uuml;nstlerIn ist oder sammelt oder kein Einzelkind....), und dann noch Beuys-Sch&uuml;ler. Und dann, au&szlig;erdem, noch gemein: Greisinger erz&auml;hlte w&auml;hrend seiner F&uuml;hrung durch die eigenen Sammlungsst&uuml;cke, wie Droese ihm mit radikalem Unverst&auml;ndnis ein Totenschiffchen schickte, als Symbol f&uuml;r den Sammler selbst und seine Sammlung, als dieser es wagte, wenige St&uuml;cke aufgrund einer momentanen Finanzkrise abzusetzen. Das Schiffchen schippert jetzt als stolzes Symbol der Unmittelbarkeit in der Beziehung zu &bdquo;ganz Gro&szlig;en&ldquo; durch die Neue Galerie, darunter zahlreiche andere Werke, sch&ouml;n und flach, die W&auml;nde um die Tische herum verzierend, die noch viel legend&auml;rer sein m&uuml;ssten, als sie sind: Jonas Hafner, Andreas Roseneder, Klaus Michel, Christian L&ouml;wenstein, J&uuml;rgen Brodwolf und eben Droese, ein Tisch zudem Beuys-Inkunabel gewidmet und gef&uuml;llt damit (gef&uuml;llt), ein anderer zur H&auml;lfte von ihm gestaltet, eine Variante der instruktiven Schrifttafeln, die man von Beuys aus dem Museum Ludwig kennt. Und zig Fotos des anderen Meisters. Vor die Dekadenz der Sch&uuml;ler, insbesondere Droese und Brodwolf, hat der Beruf des Sammlers den Blick auf Beuys gestellt. In der Ausstellung gibt es &ndash; nat&uuml;rlich &ndash; eine ausgestaltete Raumecke. Aber es ist kein Fett. &Uuml;berhaupt ist das, was man als Beuys-Sammelst&uuml;ck in einer Konditorensammlung und einem Caf&eacute; erwarten w&uuml;rde, irgendeine Materialet&uuml;de &ndash; Studien &uuml;ber Fett, Wachs, Filz, tote Hasen oder Wolfsmilch. Das alter ego der Marzipanschweinscheibe sozusagen. Oder die radikale Weiterf&uuml;hrung von Greisingers &bdquo;Kakaomalerei&ldquo;, einem naturalistischen Napoleonportrait von 1968 (die klassische Perspektive auf die 68er lassen gr&uuml;&szlig;en, der Konditor als Jacques &ndash; Louis David, nur halb eingestanden nat&uuml;rlich, und von 68, vielleicht sogar von Uschi selbst, ob der verdunkelten Sympathien ohne Arbeitsplatzverlust vielleicht eher liebevoll bel&auml;chelt?). Aber Sammlungen sind eben keine Kunstwerke. Sie m&uuml;ssen nicht mit Fett arbeiten, obwohl keins verf&uuml;gbar ist. Sie inszenieren nicht sondern zeigen sich einfach lieb mit dem, was so erh&auml;ltlich war &ndash; wem, der &uuml;blicherweise pret a porter kauft, ginge das nicht so &ndash; und den Anspr&uuml;chen gen&uuml;gte, nat&uuml;rlich. Und diese gehen weniger in Richtung der Dokumentation einer eigenen, auf nat&uuml;rliche Energien oder Zucker bezogene Programmatik als vielmehr in die unterhaltsam widerspenstigen Traditionen des Dadaismus und der Kunst als 'scheinbar' &auml;sthetischem Verst&ouml;rer, als betont Ungef&auml;lligem, das aber mitunter eine interessante, vielleicht pers&ouml;nlich oder allgemeine Message hat. Die ungef&auml;llig wilden, h&auml;ufig informellen Tischgestaltungen sind unter Glasplatten versteckt. Die Service passen problemlos zu Pelz, an der Wand am&uuml;siert man sich mit Daniele Buetti &uuml;ber die autodestruktive Kraft des Modellebens oder &uuml;ber die Groszismen des 80er Feminismus, in Greisingers Augen Bilder gegen Aids. Andere m&ouml;gen nur lustig-schockierende Analsex-Bildchen darin sehen. Ellen Cantor wollte vielleicht nur genauso herrenwitzig sein wie ihre m&auml;nnlichen Kollegen after arts? </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm">Der Staatsanwalt sei im Caf&eacute; gewesen, berichtet Greisinger, und weil das Caf&eacute; Drexl, wo diese Bilder ausgestellt waren, in Augsburg (also in Bayern) war, glauben wir ihm. Es ist auf jeden Fall ein Ph&auml;nomen, wenn ein kunstbegeisterter Konditor nicht nur Kunst sammelt, um als Besonderheit zu gelten, sondern mit echter Sympathie zu allem Widerst&auml;ndigen, und das in S&uuml;ddeutschland und mit einer Haartolle, die mindestens an die F&uuml;nfziger Jahre erinnert (wegen der radikalen sozialen Differenz NICHT an Kaurism&auml;ki). Der Widerstand ist zugleich nicht politisch fixiert. Mit Rolf Zimmermann ist auch ein Informeller dabei, der Probleme in der einstmaligen DDR hatte. Und Droeses Ablehnung von monetaristischen Fragen st&ouml;&szlig;t wohl selbst beim Sammler auf das faszinierte Befremden, das man Menschen gegen&uuml;ber empfindet, die von Goldl&ouml;ffeln antikapitalistische Nahrung zu sich nehmen. Lustiger und nahezu exakt das Bild des Bohemiens J&uuml;rgen Brodwolf, den Greisinger in seiner Wohnung mit zwei stinkenden Schildkr&ouml;ten erwischte &ndash; wobei &bdquo;Schildkr&ouml;te&ldquo; hier keine *Metapher* f&uuml;r &auml;ltere Damen ist. Es lagen also wirklich zwei Riesenechsen dieser beh&auml;bigen Art auf dem verschmutzten Bett des K&uuml;nstlers, der durch diese Aura eines Wahnsinnigen seine Werke, unscheinbare, poetische Dinger, in den Himmel jenseits der verdorbenen Luft erhob (Fairerweise lassen wir unsere LeserInnen wissen, dass Herr Greisinger bei Gelegenheit eines Gesprächs über diesen Artikel diese Behauptung widerrufen hat, allerdings auf die Frage, wer, wenn nicht Brodwolf, denn der Künstler mit den Schildkröten gewesen wäre, die Antwort verweigerte und die Autorin mit der pauschalen Verurteilung, sie hätte *alles verwechselt* stattdessen davon überzeugte, dass hier vor allem das Symptom *Muffensausen* einschlägig wurde. Auch den Ratschlag, uns *kurz und knapp* zu fassen, dürfen wir als ständig um unsere schlanke Figur Bemühte von einem Konditormeister weit von uns weisen. Kultur, auch journalistische, hat mit der sublimiert oralen Lust an der intellektuellen, gedanklich freien Beschäftigung mit den freien Werken, quasi-sprachlichen Äußerungen und Gedanken anderer zu tun, also mit Freiheit statt Verlautbarung, um es mit Franz Josef Strauß zu sagen. Wer also das publizistische Leben auf die Wiedergabe von Veranstaltungsdaten und Pressemitteilungen reduzieren möchte, darf auch keinen Kuchen essen und sich schon gar nicht mit moderner Kunst beschäftigen.). Die sensiblen St&uuml;cke von Brodwolf h&auml;ngen in der Neuen Galerie, wie im ehemaligen Caf&eacute; Drexl, in saubererer Umgebung. Die Anekdote sensibilisiert: Wie ist denn die Luft in Caf&eacute;s &ndash; man denke an das Caf&eacute; Einstein in Berlin &ndash; insbesondere wenn &uuml;berf&uuml;llt, was f&uuml;r Konditorenmeister ja der Idealzustand sein d&uuml;rfte. Fr&uuml;her Rauchschwaden, heute noch die halbstickige, halbangefeuchtete Heizungsluft touristisch oder shopping gestresster &Uuml;berjacken und Schuhe, im Sommer die seltsame Mischung aus Menschenschwei&szlig; und Kaffeegeruch....mitunter kommt sogar noch ein nasser Hund dazwischen, neben der kalten Schnauze, und dann, so wie wir das Caf&eacute; Drexl retrospektivisch vor uns sehen, darunter der Pinseltisch von Brodwolf, weitere poetische Objekte, neben uns, dem Hund und dem Kuchen. In der Nachempfindung &ndash; ein sch&ouml;ner Ausdruck &ndash; des Caf&eacute; Drexl in der Neuen Galerie ist das ebenfalls m&ouml;glich, zumindest zu den ausgew&auml;hlten Zeiten, an denen *Tee oder Kaffee* und Kuchen gereicht werden. Oder eben zu den Ausstellungser&ouml;ffnungen. </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm">Lustig reiht sich in der Vorweihnachtszeit ohnehin die Speisung der Reichen und im Nachhinein, auch der Armen, im Kontext der Kunst und der Kunstsammlungen, gegeben und genommen von den Reichen selbst, von privaten Kunstbeflissenen wie der hauserconsulting, die mit Hilfe des big names Markus Lüpertz, einer irgendwie seltsamen Rittergestalt und einem sch&ouml;nen jungen Kunstpreistr&auml;ger russischen Gebl&uuml;ts und namens Alexander Knych, auserkoren f&uuml;r diesen Preis von der Kunstlegende, im Schaezlerpalais mit der entz&uuml;ckenden Hausmusik eines GitarristInnenduos, ausgeliehen als PreisträgerInnen von JugendMusiziert, intervenierte. Die Familie Fugger, schon immer Geld- und Geschenkegeber der K&ouml;nige, h&auml;lt sich ebenfalls nicht an ihre privaten Schl&ouml;sser sondern pr&auml;sentiert im Schaezlerpalais selbst einen stylischen Weihnachtsshop, in dem man noch bis zur vierten Adventswoche Kostbarkeiten wie die Augsburger Stadtgeschichte von von Stetten erwerben kann.</P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm">Erfreulich, wenn man bei den Er&ouml;ffnungsreden erf&auml;hrt, dass selbst die Honoratioren dieser Initiativen irgendwie auch verkorkste oder sogar erfolgreiche K&uuml;nstler sind, neben der v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssigen Werbung, die sie oder ihre good friends auf ihren Pr&auml;sentationen in den Kunstsammlungen f&uuml;r in Bayern vollkommen unbeliebte Lieblingsberufe wie &bdquo;Polizist(in)&ldquo; machen, ein Leben f&uuml;hren, das eher mit der Nichtentsprechung zu konservativen Wertschemata verbunden ist (was nat&uuml;rlich bestritten w&uuml;rde). </P> <P ALIGN=JUSTIFY STYLE="margin-bottom: 0cm">Ausstellung noch bis zum 18. Januar: Café Drexl. Werke aus der Sammlung Greisinger. Neue Galerie im Höhmannhaus. Maximilianstraße 48, 86150 Augsburg, Tel. 0821 324 41 02, Öffnungszeiten Di 10-20 Uhr, Mi - So 10-17 Uhr. Am 15. Januar 2009 um 19.00 Uhr findet ein Gespräch mit Alfred Greisinger in der Neuen Galerie im Höhmannhaus statt. <BR> </P> <P ALIGN=JUSTIFY>Bericht und Fotos: Dr. Ulrike Ritter * Weitere Infos: <a href="http://www.arts-on.com/pr/past.php?id=914 und http://www.arts-on.com/pr/past.php?id=900" target="new">ARTS-On. Presseinfos</a> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><IMG SRC="sammlungen_html_63fab1a3.jpg" NAME="Grafik2" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=215 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m35a8bf0.jpg" NAME="Grafik3" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=215 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m6af8e53b.jpg" NAME="Grafik4" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=480 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m44b128d0.jpg" NAME="Grafik5" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=215 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m60c52fee.jpg" NAME="Grafik6" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=215 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m42233415.jpg" NAME="Grafik7" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=480 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m642b943a.jpg" NAME="Grafik8" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=480 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT>Fotos von Alfred Greisingers Führung durch die Ausstellung "Café Drexl. Werke der Sammlung Greisinger" <BR> </P> <P><BR> </P> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m4b371643.jpg" NAME="Grafik9" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=247 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT>Preisträger Knych und 3. Bürgermeister Peter Grab<BR> </P> <P><BR> </P> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m1ea05cd9.jpg" NAME="Grafik10" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=480 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT>Markus Lüpertz und Preisträger Alexander Knych<BR> </P> <P><IMG SRC="sammlungen_html_m56f1f8e1.jpg" NAME="Grafik11" ALIGN=LEFT WIDTH=321 HEIGHT=480 BORDER=0><BR CLEAR=LEFT>Markus Lüpertz betrachtet sein Geschenk - ein Spazierstock aus dem Familienerbe des Augsburger Patriziats <BR> </P> </TD> </TR> <TR VALIGN=TOP> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1> <P><BR> </P> </TD> <TD ROWSPAN=15 WIDTH=50%> <P ALIGN=JUSTIFY><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=5 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> <TR> <TD WIDTH=50% HEIGHT=1 VALIGN=TOP> <P><BR> </P> </TD> </TR> </TABLE> <P STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> <P STYLE="margin-bottom: 0cm"><BR> </P> </BODY> </HTML>